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Der Pate III und Road to Perdition in der Rückschau - Reale Gewalt im Kino
!DIESER ARTIKEL BEINHALTET SPOILER ZU BEIDEN FILMEN!
Francis Ford COPPOLA gilt als Meisterregisseur. Er drehte den Film, der für immer das Maß unserer Vorstellungen vom inneren, beängstigenden und zerstörenden Dschungelkrieg, bestimmen wird: "Apocalypse now". (1) Ein gigantisches Bilderfeuerwerk. Und er gewährte den Eindruck, dass Vietnam, der zerbrochene amerikanische Traum, sich ständig wiederholt; denn was in Vietnam verloren ging, eroberte das Kino zurück: Helden, Mythen, Ideale, verratener Patriotismus. Und wenn Martin SHEEN (2), der Bezwinger des ‚Höllenfürsten' Kurtz, aus dem Dschungel auftauchte, dann rechnete Hollywood mit den Lügen, den Klischees, mit Glanz und Gloria ab. Es war der siegreiche Film über einen verlorenen Krieg. Und COPPOLA schuf die amerikanische Sage schlechthin, die, von den Einwanderern aus Europa, den Familien, die sie gründeten, und den Verbrechen, aus denen die Neue Welt entsprang: den "Paten". (3)
Es sind die Filme, mit denen Hollywood womöglich seine besten Zeiten hatte, es sind Filme, mit denen die goldenen siebziger Jahre begannen, und es sind die, die mit großem Erfolg liefen, mit denen sich die amerikanische Filmindustrie von ihren schlechten und härtesten Zeiten erholte. Nach Schätzungen spielte "Der Pate" Hundert Millionen Dollar ein, und war zum damaligen Zeitpunkt nach "E. T." von SPIELBERG (4) der ‚Heiland' des Filmgeschäfts. Er wurde auch zur Legende. Für die Industrie und für das Publikum. Zig Filme spielten später im Kino und im Fernsehen in der Welt des "Paten". Unzählige Male wurden die Handlungsmuster, Darstellung, Sequenzen, Dialoge, selbst die Kameraführung, Orte des Geschehens, und last but not least, der Plot, kopiert. Im Clan von Don Vito CORLEONE vereinigten sich erstmalig im amerikanischen Kino die tragischen Gefühle des Vergänglichen, des Alltäglichen und des Vorüberfliessenden. In einer Form, die bahnbrechend war, weil "Der Pate" sein Eigenleben hatte, und weil er die "Leichtigkeit des Seins" (5) paraphrasierte. Und immer, wenn man einem sizilianischen Begräbnis zuschaute, war der Gedanke nahe, dass sich unter den ausgebeulten Trenchcoats der Sargträger Batterien von Thomson-Maschinenpistolen befanden.
Das alles haben wir Francis Ford COPPOLA zu verdanken. Nachdem auch der zweite Teil des "Paten" ein Kassenschlager wurde, ein Kinohit, ein Publikumsmagnet, ging die Produktionsgesellschaft Paramount daran, eine Fortsetzung der Saga zu produzieren. Mitte der 80er Jahre sollten John TRAVOLTA (6) und Sylvester STALLONE (7) die Hauptrollen in einem neuen "Paten" spielen. Viele Regisseure interessierten sich für eine Folge, viele Schauspieler auch. Nur COPPOLA nicht. Industrien sind eben beständiger als Individualisten. In jedem Falle die Filmindustrie. Sie bestimmt die Bedürfnisse nach Unterhaltung, der Dramaturgie, nach Konflikten und Scheinkonflikten, der Realität, der Regie, Entrückung, Hoffnung und Isolation, der Vermarktung und der Sichtung der Gagen für die Darsteller. Filmproduzenten brauchen manchmal nur zu warten, bis sich ihre Ideen einlösen. COPPOLA fiel ihnen von selbst ein, er fiel ihnen sozusagen in ihren Schoss. Und er erklärte sich bereit, den dritten Teil des "Paten" zu inszenieren. Im Frühjahr 1989 schrieb er mit Mario PUZO (8) das Drehbuch. "The Godfather III" wurde in Amerika und Italien gedreht.
"Der Pate III" war für COPPOLA eine Versuchung, der er nicht widerstehen konnte. Er wollte keine Anekdoten schreiben, über die sich vielleicht seine europäischen Kollegen belustigt hätten.
COPPOLA ging es um den Augenblick der Entdeckung, einer Geschichte, die dem Publikum suggeriert, über das Leben nachzudenken, über die Schwierigkeiten des Scheins, und die des Seins. Denn im Mittelpunkt des Films, der eher ein Schemen war als ein Monument, eher ein Abenteuer als eine Geschichte über Männer und Mächte, eher eine Fußnote statt geballtem Inhalt, eher ein Nachspiel als eine Fortsetzungsvorlage, stand ganz alleine COPPOLA. Nicht der alternde Michael CORLEONE, der noch von Marlon BRANDO (9) so ausgezeichnet gespielt wurde, sondern der, der seine Wiederauferstehung aus dem Schuldenturm feierte: COPPOLA! Irgendwann sagte er einmal, dass "Der Pate" sein "König Lear" (10) sei, den er hätte auferstehen lassen, der die automatischen Waffen versteht, Killer und Morde, der vom inneren Zirkel in die Außenwelt zurückkehrt, lebendige Dialoge schreibt, dem autistischen Wahnsinn nahe ist, der Verzweifelung, der Unterwelt und dem Tod.
Doch "König Lear", wenn dieser Vergleich überhaupt statthaft ist, war der frühvergreiste Don, der des amerikanischen Kinos müde wurde, und der in seinen abgetragenen Hausschuhen dahergeschlurft kam. Verbittert, müde verweint, seine Umwelt nicht mehr wahrnehmend. COPPOLA war der Pate der Paten. Mit einer nicht zu übersehbaren Schwäche für den Vatikan, die engen italienischen Gassen und Opern, Shakespeare. Doch der "Pate III" war weder ein Königsdrama, ein Papstdrama, und auch kein Aufzug in einer italienischen Oper, sondern nur ein Sippenbildnis. Ein bisschen interessant, ein bisschen eitel, fies, peinlich, schwermütig und poetisch. Es gab Momente in dem "Paten", denen niemand widerstehen konnte, der mit der Welt der Mafia und der CORLEONE Familie im Kino aufgewachsen war. Blicke von Terrassen auf immergrünende Gärten, die scheinbar unberührt waren, Wolken, die über den Himmel ziehen, minutenlang. Mit untermalender Musik, holzgetäfelte Gänge, die die ganze Melancholie der ‚Vendetta' zum Ausdruck brachten, geschwärzte Salons, die zwar plump erscheinen, aber einen Ehrenplatz der Loge sind, tiefe Sessel, die das gesamte Ambiente des Sprengsatzes der Geschichte dieser Familie ausfüllten.
Das Panorama von Lake Tahoe, mit dem der Film beginnt, die alten Melodien, mit denen der Vorspann unterlegt war, und die nun zum Finale zu hören waren, die Wiederbegegnung mit Al PACINO (11), der seinen Durchbruch nur dem "Paten" zu verdanken hatte, und der als Don Michael mit aschgrauem Haar, faltig und mit erloschenen Augen auftrat, die Schiessereien in Atlantic City, die Wiederkehr der Instinkte, die Leitbilder der Mafia-Clans. Blindheit, Abstumpfung und Weigerung. Bilder und Geschichten, der Horizont des abgetakelten Weltverständnisses des ‚Lebensgefühls' ganzer Mafiagenerationen vom Töten und getötet werden, die Innenhöfe in Rom oder Palermo, die alten Gassen- all das war Pracht des Alten und funkelndes Neue. Jeder Film blieb ohne diese Augenblicke, die schon wieder Realität waren, ein Torso, ein Schleier, unter dem die Bilder zu ertrinken drohten, ein Schluss ohne Ende, eine Verwandlung ohne Wiederbelebung.
"Der Pate III" war auch die Tragödie der Geschlechter und der Familien gewesen, der Geschwister, die sich liebten. Alle erzeugten Verlegenheit, Nervositäten. Sie überwachten einander, stumm und verbissen. Und es begegneten uns im Kino die Personen, die wir von nebenan kannten, aus der U-Bahn, oder aus dem Einkaufszentrum. Hastig eilend, fahrend, den Blick starr und stumm geradeaus gerichtet. Das war die Verkörperung des Alltags des "Paten". Es war die Rekonstruktion des Wirklichen. Wörter wurden zu Gesten, der autistische Wahnsinn feierte Premiere. Nur nicht in dem dramatischen Konflikt, der die endlosen Fäden des "Paten" webte und zusammenhalten konnte. Als Mary von der verirrten Kugel eines Mörders auf den Stufen des Opernhauses von Palermo getroffen wurde, erhielt das Drama die gebührende Wendung. Der Mythos war zerstört. Die Episode begann von vorn. Der Laufsteg wandelte sich. Das Publikum erhob sich aus dem Sessel. Und wie in "Casino" (12) mit Robert de NIRO (13) schienen die dort gesprochenen Sätze, "wenn sie dich anschauen, sehen sie, was sie sein möchten, wenn sie mich anschauen, was sie wirklich sind", den "Paten" eingeholt zu haben. Ein Totentraum! Von der Geburt zum Sterbelager. "Der Pate" ein Gangster- und Mafiafilm: von irgendwoher kommt immer ein Mörder.
Die Familie SULLIVAN ist wie die Familie CORLEONE. Sie könnte man als das getreue Abbild bezeichnen. Die ‚anständige' Familie mit Vorgarten, Moralität, den Träumen, Erinnerungen, Manieren, Verzweifelung, Tränen. Und dem Respekt vor dem Leben. Eine Familie, die der Anständigkeit noch etwas abgewinnen kann, in einer Welt der Prohibition (14) und der Weltwirtschaftskrise. So beginnt "Road to Perdition" (15) mit Tom HANKS (16), der den Schattenmann SULLIVAN spielt. Tom HANKS, vielleicht in seiner besten Rolle, den jeder noch aus dem bewegten Drama "Forrest Gump" (17) kennt, spielt mit selbstvergessener Routine seine Rolle in einer Welt jenseits der maßgeschneiderten Anzüge des "Paten". Keine unerträgliche Enge begegnet uns, und auch kein Mittelmass gewöhnlicher Wahrnehmungen. Manches, was im "Paten" aufgesetzt und schal wirkte, pathetisch, grotesk, raffiniert und selbstverliebt, wird in "Road to Perdition" aus dem Stakkato der Einförmigkeit herausgeholt. Die Bilder der Angst, die Kamerafahrten in Hüfthöhe, die Blicke auf Hände, Füße, Waffen, Geräte, Gesichter, Räume und Augen erzeugen die Tragik, die dem "Paten" fehlte. Tom HANKS ist der Killer Vincent aus "Pulp Fiction". (18) Er ist cool, die Coolness schlechthin.
Obwohl er immer noch nicht das spielt, was er kann, und immer noch zu sehr auf Hollywoods besten Saubermann fixiert, so zieht er Al PACINO aus dem "Paten" die Zähne. "Road to Perdition" ist ein minimalistischer Mafiafilm. Seine Episoden scheinen an einem einzigen Tag zu spielen, so ausgefüllt ist er von der Wirklichkeit. Er wirkt lebendiger als der "Pate", ohne dramatische Monologe, die aus einer Blase der Obsessionen herausgeholt, und in ‚echte' Ereignisse umgesetzt werden. Michael SULLIVAN ist der perfekte bürgerliche Gangster, der auf die Familie schwört, und der Aufträge erledigt, der seine Waffen und den Waffenschrank pflegt, und der auch sonst versucht, sich der Augenlust des "Paten" zu entziehen.
Sam MENDE (19) plündert die Mafia Filme nicht aus. Mit seinem Streifen setzte er die Duftmarken, die nun für alle Stoffe, die vor diesem Hintergrund spielen, der Magnetismus für die Zeit sind. Über dem Film liegt eine eigentümliche Melancholie. Der Mord an seiner Familie lässt SULLIVAN mit einem überlebenden Sohn zur auseinanderbrechenden Person werden, der selbst bei Morden Haltung bewahrt. Das ist schon perfekt inszeniert und gespielt. Es ist eine verstörte Botschaft, die MENDE dem Publikum anbietet: wer am Ende rastlos wirkt, ist für alle Zeiten gedemütigt. Er wird aus dem Verkehr gezogen, früher oder später. Das ist gewagt. Doch wenn es um das buchstäbliche Verrecken im Angesicht eines brausendes Meeres geht, dann gefriert man steif in seinem Sitz. Und es ist so, als ob die eigenen Knochen und Knorpel splittern, wenn SULLIVAN vor einem halbgeöffneten Fenster den Bildermythos zerbrechen lässt.
Das amerikanische Kino mag nicht mehr viel zu haben, außer der Idee für das vollendete Bild im Film. Nur im Western, im Gangster- und Mafiafilm kam es zur Blüte. Hier werden Tränen vergossen, dramatische Wendungen erzeugt, Schauplätze festgelegt. "Der Pate" tummelte sich so eine Zeitlang in der Legende, so, als ob er nie gestoppt werden könne. Bis "Road to Perdition" kam. Killer und Mafiosos verschmelzen zu einem Gesicht. Und ist die Waffe erst draußen, wird alles ganz klar. Wenn Mike dem Vater stumm und verbissen hilft, dann ist das wie ein Flugzeug, das am Himmel verschwindet. "Er war mein Vater", hat mich gerührt. Eine Reise ins das autistische ‚Ich' bietet uns MENDE an, in die Welt der Gleichgültigkeit, in der am Ende nur das Überleben zählt.
"Road to Perdition" lässt den "Paten" weit hinter sich. Er verlässt diese amerikanische Saga konsequent. Vielleicht ist er sogar die Moralität schlechthin? Die Familienbande des "Paten" war die des sich Belauerns, des Bewachens, der Stummheit, der Verbissenheit. MENDE schickt die Tiefe der Beziehung eines Sohnes zu seinem Vater, der ein Killer ist, auf die Reise. "Wer spricht?", das ist die entscheidende philosophische Frage, meinte NIETZSCHE. Und darin sind Film und alle Fragen eingebettet. Es sind aber auch die Fragen, die alle Thematiken berühren, alle gesellschaftlichen Schichten, das Gewaltmonopol des Staates, im Inneren, sowie im Äußeren.
Nur die Sprachlosen erkennen bei MENDE was Sprache bedeutet, und nur die Ausgelöschten wissen, was es heißt, am Leben zu bleiben.
Der Krieg ist weder bei MENDE, noch mit SULLIVAN zu gewinnen. Die ‚Helden' von MENDE suchen verzweifelt den Weg ins Freie. Ihre Geschichten entschwinden, tauchen unter und machen sich davon. John ROONEY, für den SULLIVAN Aufträge ‚erledigt' und den Paul NEWMAN (20) spielt, sind die genauen Abbilder der Realität. Sie funktionieren auf Zuruf. Oder nehmen wir Jude LAW (der den Auftragsmörder und Pressefotografen MAGUIRE spielt), der den Zustand der Trance absorbiert, indem er, um gute Fotos machen zu können, den Sterbenden die Augen zudrückt. Sie alle, ob sie nun augenzwinkernd wirken, oder sich sonst wie produzieren: sie werden ihrem Schicksal nicht entgehen. ‚Böse' und ‚gute' Bilder sind entweder Versöhnung oder Grab. Wenn Gangster im Dauerregen ihr Leben lassen, auf das Pflaster sinken, dann ist das so, als ob wir in diesen Bildern ertrinken, so perfekt ist das gemacht. Wer sich den Film angeschaut hat, wird verstehen warum!
von Dietmar Kesten,
Gelsenkirchen, Februar 2004.
Anmerkungen:
(1) "Apokalypse now": 1979. Regie: Francis Ford COPPOLA. Darsteller: Marlon BRANDO, Martin SHEEN, Harrison FORD, Dennis HOPPER, Laurence FISHBURNE, Robert DUVALL. 2002 kam eine sog. ‚Redux' Version in die Kinos, die um 50 Minuten verlängert ist und sog. Bonus-Material enthält.
(2) Martin SHEEN. Amerikanischer Filmschauspieler. Filme: "Apocalypse Now" (1979), "Enigma" (1981), "Wall Street" (1987), "Gettysburg" (1993), "Storm" (1998).
(3) "Der Pate I" 1972. Regie: Francis Ford COPPOLA. Darsteller: Marlon BRANDO (Don Vito Corleone), Al PACINO (Michael).
Der Pate II (1974). Darsteller: Al PACINO (Don Michael Corleone), Robert de NIRO (Don Vito Corleone). Regie: Francis Ford COPPOLA.
Der Pate III (1990). Darsteller: Al PACINO (Michael Corleone), Diane KEATON (Kay Adams), Sofia COPPOLA (Mary Corleone), Talia SHIRE (Connie Corleone). Regie: Francis Ford COPPOLA.
(4) Steven SPIELBERG drehte u. a. "Der weiße Hai" (1975), "Unheimliche Begegnung der dritten Art" (1977), " Indianer Jones I" (1981), " E. T." (1982), "Indianer Jones II" (1983), "Das Reich der Sonne" (1987), "Indianer Jones III" (1988), "Kap der Angst" (1991),
"Jurassic Park" (1993), "Schindlers Liste" (1994), "Twister" (1996), "Amistrad" (1997), "Vergessene Welt - Jurassic Park II" (1997),
"Der Soldat James Ryan" (1998), "Künstliche Intelligenz" (2001) "Minority Report" (2002).
(5) Vgl. Milan KUNDERA: Die unerträgliche Leichtigkeit des
Seins.
(6) John TRAVOLTA (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "Nur Samstag Nacht" (1977), "Pulp Fiction" (1994); "Schnappt Shorty" (1995), "Im Körper des Feindes" (1997), "Der schmale Grat" (1998), "Zivilprozess" (1998), "Passwort Swordfish" (2001), "Tödliches Vertrauen" (2001), "Basic" (2002).
(7) Sylvester STALLONE (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "Rocky" (1976), "Rocky II (1979), "Rocky III" (1982), "Rambo" (1982), "Rocky IV" (1985), "Rambo II" (1985), "Rambo III" (1986), "Barfly" (1987), "Rocky V" (1990), "Cliffhanger" (1993), "Demolition Man" (1993), "Judge Dredd" (1995), "Daylight" (1996), "Cop Land "(1997), "Driven" (2001).
(8) Mario PUZO (amerikanischer Autor). Er schrieb u. a.: "Der Pate" (1969), "Las Vegas" (1977), "The Sicilian" (1984), "Der letzte Pate" (1996), PUZO verstarb 1999.
(9) Marlon BRANDO (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "Endstation Sehnsucht" (1953), "Julius Caesar" (1953), "Meuterei auf der Bounty" (1962), "Der letzte Tango in Paris" (1972), "Der Pate" (1972), "Apocalypse Now" (1979), "Christopher Columbus" (1992), "DNA" (1996), "The Score" (2001).
(10) König Lear (1605): Drama von William SHAKESPEARE.
(11) Al PACINO (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "Der Pate II" (1974), "Cruising" (1980), "Sea of Love" (1989). "Der Pate III" (1990), "Der Duft der Frauen" (1992), "Heat" (1995), "Donnie Brasco" (1997), "The Insider" (1997).
(12) Casino (Halbweltepos) USA 1995. Regie: Martin SCORESE. Der Film zeigt den Aufstieg und Fall eines Casinomanagers. Darsteller: Robert De NIRO; Joe PESCI; Sharon STONE.
(13) Robert De NIRO (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "The Wedding Party" (1964), "Pforte zur Hölle" (1969), "Das letzte Spiel" (1972), "Der Pate III" (1974), "Taxi Driver" (1976), "Die Unbestechlichen" (1976/1987), "Die durch die Hölle gehen" (1978),
"Wie ein wilder Stier" (1980), "Es war einmal in Amerika" (1982),
"Angel Heart" (1996), "Jacknife" (1988), "Midnight Run" (1988), "Zeit des Erwachsens" (1989), "GoodFellas" (1990), "Kap der Angst" (1991), "Backdraft" (1991), "In den Strassen der Bronx" (1993), "Heat" (1995), "Sleepers" (1996), "The Fan" (1996), "Cop Land" (1997), "Jackie Brown" (1997), "Wag the Dog" (1997), "Ronin" (1998), "15 Minuten Ruhm" (2001).
(14) Prohibition: Totales Alkoholverbot in den zwanziger Jahren in den USA.
(15) Road to Perdition: Gangster/Mafia Drama. USA 2002, Kinostart war September 2002. Regie: Sam MENDE ("American Beauty"). Darsteller: Tom HANKS , Paul NEWMAN, Jude LAW, Jennifer Jason LEIGH.
(16) Tom HANKS (amerikanischer Filmschauspieler): Filme: "Panische Angst "(1980), "Meine teuflischen Nachbarn" (1989), "Schlaflos in Seattle" (1993), "Philadelphia" (1993), "Furrest Gump" (1994), "Apollo 13" (1995), "Der Soldat James Ryan" (1998), "The Green Mile" (1999), "Verschollen" (2000), "Road to Perdition" (2002).
(17) Forrest Gump (1994). Drama. Regie: Robert Zemecki. Darsteller: Tom HANKS, Garry SINISE, Robin Wright PENN.
(18) Pulp Fiction (Gangstersatire). USA 1994. Regie: Quentin TARANTINO. Darsteller: John TRAVOLTA, Samuel L. JACKSON, Uma THURMAN, Bruce WILLIS.
(19) Sam MENDE: Filmregisseur. Führte Regie bei "American Beauty" (1999).
(20) Paul NEWMAN (amerikanischer Filmschauspieler). Filme: "Haie der Großstadt" (1961), "Der Unbeugsame" (1967), "Der Clou" (1973), "The Bronx" (1980), "The Verdict" (1982), "Die Farbe des Geldes" (1986), "Blaze" (1989), "Hudsucker" (1993), "Nobody's Fool" (1994), "Road to Perdition" (2002).
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